Der gealterte Musiker Stevan steht gerade in einem Wiener Plattenladen, als sein Handy klingelt und er überraschende Neuigkeiten bekommt. Jahrzehnte nachdem er als junger Mann seine serbische Heimat verlassen hat, um als Musiker in verschiedenen Metropolen Europas aufzutreten, wird er an seine Kindheit erinnert: Mit über 80 Jahren erbt er das Anwesen seiner Eltern. Das Haus, das seiner Familie im Zweiten Weltkrieg enteignet wurde, erhält er nun im Zuge der postsozialistischen Restitution zurück. Im Žilnik-typischen Docufiktion-Stil wird Stevan auf seiner Reise in die Vergangenheit begleitet. Gemeinsam mit der Doktorandin Nina und einem alten Schulfreund besichtigt Stevan den Ort seiner Kindheit. Seine Reise nach Serbien zieht eine Vielzahl von Begegnungen nach sich – mit seiner Familie, alten Freunden und einer neuen Liebe. Ninas Forschungen ergänzen die Geschichten in Stevans Leben. Die Doktorandin untersucht das Leben von Frauen im ehemaligen Jugoslawien, und ihre Interviews verstärken den dokufiktiven Charakter von Žilniks Spielfilm. Ein humorvoll-prägnantes Gesellschaftsporträt über Familienpolitik, Identität und Zugehörigkeit.
Der gealterte Musiker Stevan steht gerade in einem Wiener Plattenladen, als sein Handy klingelt und er überraschende Neuigkeiten bekommt. Jahrzehnte nachdem er als junger Mann seine serbische Heimat verlassen hat, um als Musiker in verschiedenen Metropolen Europas aufzutreten, wird er an seine Kindheit erinnert: Mit über 80 Jahren erbt er das Anwesen seiner Eltern. Das Haus, das seiner Familie im Zweiten Weltkrieg enteignet wurde, erhält er nun im Zuge der postsozialistischen Restitution zurück. Im Žilnik-typischen Docufiktion-Stil wird Stevan auf seiner Reise in die Vergangenheit begleitet. Gemeinsam mit der Doktorandin Nina und einem alten Schulfreund besichtigt Stevan den Ort seiner Kindheit. Seine Reise nach Serbien zieht eine Vielzahl von Begegnungen nach sich – mit seiner Familie, alten Freunden und einer neuen Liebe. Ninas Forschungen ergänzen die Geschichten in Stevans Leben. Die Doktorandin untersucht das Leben von Frauen im ehemaligen Jugoslawien, und ihre Interviews verstärken den dokufiktiven Charakter von Žilniks Spielfilm. Ein humorvoll-prägnantes Gesellschaftsporträt über Familienpolitik, Identität und Zugehörigkeit.