ICH WAR NEUNZEHN

80 Jahre Kriegsende

Konrad Wolf, 1925 als Sohn deutsch-jüdischer Kommunisten geboren, wuchs in der Sowjetunion auf. Mit 17 trat er der Roten Armee bei und gehörte 1945 zu den Truppen, die Berlin einnahmen. Diese Erfahrungen verarbeitete er in ICH WAR NEUNZEHN, eine DEFA-Produktion mit Rekordbudget. Wolfs Alter Ego, Gregor Hecker, wird 1945 Kommandant von Bernau, befreit Häftlinge aus dem KZ Sachsenhausen und trifft auf eine kaputte Heimat, in der er nicht aufgewachsen ist, aber derer Sprache er spricht. Dynamische Montagen, dokumentarische Szenen und philosophische Dialoge prägen den Film. Jaecki Schwarz brilliert in seiner ersten Hauptrolle. In der DDR sahen ihn über 3,3 Millionen Menschen.
ICH WAR NEUNZEHN / I WAS NINETEEN
GDR 1968 / 115 min
Sprache: Deutsch, Russisch
Regie: Konrad Wolf
Vorstellungen
  • Apollo Fr, 25.04. / 15:00 Uhr
  • Drehbuch: Wolfgang Kohlhaase, Konrad Wolf
  • Kamera: Werner Bergmann
  • Schnitt: Evelyn Carow
  • Musik: Peter Rabenalt
  • Ton: Konrad Walle
  • Besetzung: Jaecki Schwarz, Wassili Liwanow, Alexej Ejboshenko, Galina Polskich, Jenny Gröllmann, Michail Glusski, Anatoli Solowjow, Kalmursa Rachmanow, Rolf Hoppe, Wolfgang Greese
  • Produktionsfirma: DEFA, Künstlerische Arbeitsgruppe "Babelsberg"
Konrad Wolf, 1925 als Sohn deutsch-jüdischer Kommunisten geboren, wuchs in der Sowjetunion auf. Mit 17 trat er der Roten Armee bei und gehörte 1945 zu den Truppen, die Berlin einnahmen. Diese Erfahrungen verarbeitete er in ICH WAR NEUNZEHN, eine DEFA-Produktion mit Rekordbudget. Wolfs Alter Ego, Gregor Hecker, wird 1945 Kommandant von Bernau, befreit Häftlinge aus dem KZ Sachsenhausen und trifft auf eine kaputte Heimat, in der er nicht aufgewachsen ist, aber derer Sprache er spricht. Dynamische Montagen, dokumentarische Szenen und philosophische Dialoge prägen den Film. Jaecki Schwarz brilliert in seiner ersten Hauptrolle. In der DDR sahen ihn über 3,3 Millionen Menschen.
  • Drehbuch: Wolfgang Kohlhaase, Konrad Wolf
  • Kamera: Werner Bergmann
  • Schnitt: Evelyn Carow
  • Musik: Peter Rabenalt
  • Ton: Konrad Walle
  • Besetzung: Jaecki Schwarz, Wassili Liwanow, Alexej Ejboshenko, Galina Polskich, Jenny Gröllmann, Michail Glusski, Anatoli Solowjow, Kalmursa Rachmanow, Rolf Hoppe, Wolfgang Greese
  • Produktionsfirma: DEFA, Künstlerische Arbeitsgruppe "Babelsberg"