MY ARMENIAN PHANTOMS

Wettbewerb

Tamara Stepanyan verwebt ihre Erinnerungen an ihren verstorbenen Vater, den legendären armenischen Schauspieler Vigen Stepanyan, mit einer Reflexion über die Geschichte des armenischen Films. 2020 starb ihr Vater unerwartet, was die Trauer umso tiefer machte, da sie glaubte, noch viel Zeit für Gespräche mit ihm zu haben. MY ARMENIAN PHANTOMS entstand aus diesem unterbrochenen Dialog. Die Erinnerung an Vigen Stepanyan führte sie in einen Dialog mit anderen “Geistern” – ihren Großeltern, die in der Filmindustrie arbeiteten, und Freunden ihres Vaters, darunter Schauspieler:innen und Filmschaffende. Mit Zitaten aus Filmen verschiedener Epochen erzählt sie die Geschichte des armenischen Films – von Zensur, Exil und sowjetischer Propaganda bis hin zu emanzipatorischen Werken. In einer persönlichen, nicht-didaktischen Auseinandersetzung zeigt sie, warum diese Filme künstlerisch so wertvoll waren und welchen Stellenwert sie heute haben – und schlägt den Bogen zu ihrem eigenen Platz in der Welt des (armenischen) Films.
MES FANTÔMES ARMÉNIENS
ARM, FRA, QAT 2025 / 75 min
Sprache: Armenisch, Russisch
Regie: Tamara Stepanyan
Vorstellungen
  • Caligari So, 27.04. / 13:00 Uhr
  • Apollo Mo, 28.04. / 20:30 Uhr
  • DFF, Frankfurt Fr, 02.05. / 20:30 Uhr
  • Drehbuch: Tamara Stepanyan, Jean-Christophe Ferrari
  • Kamera: Claire Mathon
  • Schnitt: Olivier Ferrari
  • Musik: Cynthia Zaven
  • Ton: Jocelyn Robert
  • Besetzung: Vigen Stepanyan
  • Produktion: Céline Loiseau, Alice Baldo, Tamara Stepanyan
  • Produktionsfirma: TS Productions
  • Co-Produktionsfirma: French Kiss Production
  • Weltvertrieb: Cinephil
Tamara Stepanyan verwebt ihre Erinnerungen an ihren verstorbenen Vater, den legendären armenischen Schauspieler Vigen Stepanyan, mit einer Reflexion über die Geschichte des armenischen Films. 2020 starb ihr Vater unerwartet, was die Trauer umso tiefer machte, da sie glaubte, noch viel Zeit für Gespräche mit ihm zu haben. MY ARMENIAN PHANTOMS entstand aus diesem unterbrochenen Dialog. Die Erinnerung an Vigen Stepanyan führte sie in einen Dialog mit anderen “Geistern” – ihren Großeltern, die in der Filmindustrie arbeiteten, und Freunden ihres Vaters, darunter Schauspieler:innen und Filmschaffende. Mit Zitaten aus Filmen verschiedener Epochen erzählt sie die Geschichte des armenischen Films – von Zensur, Exil und sowjetischer Propaganda bis hin zu emanzipatorischen Werken. In einer persönlichen, nicht-didaktischen Auseinandersetzung zeigt sie, warum diese Filme künstlerisch so wertvoll waren und welchen Stellenwert sie heute haben – und schlägt den Bogen zu ihrem eigenen Platz in der Welt des (armenischen) Films.
  • Drehbuch: Tamara Stepanyan, Jean-Christophe Ferrari
  • Kamera: Claire Mathon
  • Schnitt: Olivier Ferrari
  • Musik: Cynthia Zaven
  • Ton: Jocelyn Robert
  • Besetzung: Vigen Stepanyan
  • Produktion: Céline Loiseau, Alice Baldo, Tamara Stepanyan
  • Produktionsfirma: TS Productions
  • Co-Produktionsfirma: French Kiss Production
  • Weltvertrieb: Cinephil