Koko kehrt nach langer Zeit in sein Heimatdorf zurück, um die Wohnung seines verstorbenen Vaters zu verkaufen. Was zunächst eine nüchterne Aufgabe scheint, entwickelt sich zu einer Reise der Selbstfindung, in der er sich mit der Vergangenheit und verdrängten Erinnerungen auseinandersetzen muss. Das Dorf ist von Verfall und Überalterung geprägt. Ein ehrgeiziger neuer Bürgermeister versucht, die Region mit Luxusgebäuden wiederzubeleben, wofür auch das Familiengrab abgerissen werden soll. Koko trifft auf alte Bekannte seines Vaters, die ihn als ehrenwerten, aber einsamen Mann beschreiben – ein Bild, das Koko infrage stellt. Während er seine Familiengeschichte aufarbeitet, stellt er sich der Entscheidung, seinen Vater damals zurückgelassen zu haben.
WINDLESS ist eine tiefgründige Charakterstudie über Trauma und Vaterschaft. Der Film beleuchtet auf subtile Weise das Wechselspiel zwischen Erinnerung, Verlust und der Suche nach Identität. Kameramann Orlin Ruevski setzt die Geschichte im unkonventionellen 1:1-Format um – ein enger Bildausschnitt, der die emotionale Enge und innere Zerrissenheit Kokos widerspiegelt.
Koko kehrt nach langer Zeit in sein Heimatdorf zurück, um die Wohnung seines verstorbenen Vaters zu verkaufen. Was zunächst eine nüchterne Aufgabe scheint, entwickelt sich zu einer Reise der Selbstfindung, in der er sich mit der Vergangenheit und verdrängten Erinnerungen auseinandersetzen muss. Das Dorf ist von Verfall und Überalterung geprägt. Ein ehrgeiziger neuer Bürgermeister versucht, die Region mit Luxusgebäuden wiederzubeleben, wofür auch das Familiengrab abgerissen werden soll. Koko trifft auf alte Bekannte seines Vaters, die ihn als ehrenwerten, aber einsamen Mann beschreiben – ein Bild, das Koko infrage stellt. Während er seine Familiengeschichte aufarbeitet, stellt er sich der Entscheidung, seinen Vater damals zurückgelassen zu haben.
WINDLESS ist eine tiefgründige Charakterstudie über Trauma und Vaterschaft. Der Film beleuchtet auf subtile Weise das Wechselspiel zwischen Erinnerung, Verlust und der Suche nach Identität. Kameramann Orlin Ruevski setzt die Geschichte im unkonventionellen 1:1-Format um – ein enger Bildausschnitt, der die emotionale Enge und innere Zerrissenheit Kokos widerspiegelt.